Gescheiterte Neubebauung am Königsberg

Pläne des Investors Behr+Partner

Der Investor Behr+Partner plante auf dem exakt 48.113 m² großem Gelände eine Ferienwohnsiedlung. Nach Abriss der vorhandenen Bausubstanz  hätte eine Sport- und Freizeitanlage mit insgesamt 50 bis 90 kommerziellen Ferienhäusern als permanenter touristischer Betrieb entstehen sollen; zusätzlich war eine kleine Ferienanlage mit 12 bis 15 Einheiten für eine individuelle Nutzung geplant. Der alte Wasserturm hätte als besonderes Identifikationsmerkmal in Gestalt und Funktion (!) erhalten bleiben sollen; ebenso die ehemalige Wandel- und Liegehalle, sofern es die Bausubstanz zugelassen hätte.

Das Konzept scheiterte im Dezember 2009 mit der Ablehnung der Bebauung durch die Harzwasserwerke. aufgund der unmittelbaren Nähe der Grane-Talsperre (Wasserschutzzone II).

Die nachfolgende Abbildung zeigt die vorgesehene Einteilung in die drei Abschnitte sowie die zu erhaltenen Gebäude:

(Quelle: Projektvorstellung "Königsberg Goslar" von Behr+Partner, Februar 2007)

Unten rechts befindet sich die derzeitige Zufahrtsstraße Richtung Goslar. In der Mitte des Bildes findet man in orange die ehemalige Wandel- und Liegehalle, weiter links in rot den Wasserturm. Die übrige bisherige Bebauung war aufgrund des Zustand dem Abriss geweiht.

Welche Gestalt das Gelände nach geplanter Bebauung annehmen sollte, zeigt die nachfolgende Abbildung:

(Quelle: Projektvorstellung "Königsberg Goslar" von Behr+Partner, Februar 2007)

Vielen Dank an Wolfang Behr für die Zusendung der Präsentationsfolien mit den Abbildungen auf dieser Seite!

 

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