Aktuelle Zeit: 22.09.2017, 18:14

 
Dieses Forum wurde zum Januar 2011 aufgrund stark schwindener Aktivitäten stillgelegt. Ein Login oder eine Neu-Registrierung sind daher nicht mehr möglich. Bereits verfasste Diskussionen bleiben zur Recherche erhalten. Der Administrator bedankt sich bei allen Mitgliedern für die rege Teilnahme in den vergangenen Jahren.


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 9 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: 2006: Unsere Erlebnisse dort oben und daheim ...
BeitragVerfasst: 14.01.2007, 13:06 
Neuling

Registriert: 14.01.2007, 11:51
Beiträge: 5
Wohnort: Seesen
nun möchte ich mal "unsere geschichte" vom königsberg erzählen.
macht euch selbst ein bild davon. ihr könt ruhig darüber lachen, oder denken, wir haben sie nicht alle. ist ok. aber erzählen möchte ich diese geschichte halt doch mal *g*
eins möchte ich noch dazu sagen... es ist alles so erlebt. nichts dazugedacht, nichts weggelassen ( ok, ausser ein paar kleinigkeiten). und vor allem... nicht ausgedacht, das schwöre ich.

ok, los geht's...

ein kumpel von uns hat uns im mai 2006 das erste mal vom königsberg erzählt. hat sich gut angehört ;o)
wir waren einfach nur neugierig und wollten uns das mal ansehen.

also sind wir mit 6 leuten dahin gefahren. klar, es liegt in einem waldstück, etwas entfernt vom ort. klar, es ist alles baufällig und zerfällt langsam. klar, man macht sich bei sowas selbst verrückt und denkt über dinge und situationen nach, die dort vielleicht mal passiert sind.

nun gut, wir waren dort.
sind in den häusern rumgelaufen, haben uns umgesehen. am anfang noch alle zusammen, später allein oder in 2er gruppen. erst passierte nicht viel. 2 mädels von uns haben auf dem waldweg kinderlachen gehört. kann auch wind gewesen sein. auch dass man sich einbildet, jemanden vorbeilaufen zu sehen... schattenspiele. dieses klopfen aus dem völlig zerstörten haupthaus... wahrscheinlich eine alte tür, mit der der wind gespielt hat.
bis einer von uns in einem keller in einem türrahmen stand und ihm plötzlich eine glasscheibe auf den kopf gefallen ist. es gab aber nirgends glasscheiben, es war ein ganz normaler, gemauerter raum und die fenster waren schon lange kaputt, ausserdem in der gegenüberliegenden wand.
danach haben wir uns langsam auf den heimweg gemacht.
zufall. wahrscheinlich. irgendwas glasiges übersehen, das runtergefallen sein könnte.

am übernächsten tag waren wir nur zu dritt dort. sind aber nicht weit gekommen. ich weiss, wir sind hasenfüsse ;o)
da war wieder dieses klopfen, wie beim ersten mal. es hörte sich an, als ob jemand mit einem dicken ast gegen einen baum haut.
erst war es ab und zu, aber als wir dem gelände näher kamen, wurde dieses klopfen immer schneller.
naja, wir sind dann gleich wieder zurück und heim gefahren. ;o)

ein paar wochen später waren wir mit 7 leuten dort. haben einen mann dort getroffen, der sich ein paar euros mit altmetallen dazu verdient. er hat uns ein wenig was über das gelände erzählt, geschichtliches. er hielt nicht so wirklich viel von spuk und geistern, aber kinderlachen hätte er auch schon zweimal im keller des eingestürzten hauses gehört (dort, wo das mit der glasscheibe passierte). naja, vielleicht mal wieder der wind.
bei diesem dritten besuch war gar nichts. nicht mal das beklemmende gefühl, das uns dort sonst immer begleitet hat. gar nichts. obwohl wir in räumen waren, wo es stockfinster war. selbst mit taschenlampen konnte man nicht viel sehen. alles nicht schlimm, an diesem tag.
wir sind nochmal in den häusern gewesen, haben uns alles angesehen und auch fotos gemacht.
irgendwann wurde es dämmerig und wir haben uns auf den heimweg gemacht.

am nächsten tag haben wir alle vorm rechner gesessen und uns die fotos angesehen, die wir dort oben gemacht haben...
ein paar eingefallene mauern, ein paar einrichtungsgegenstände, viel wald usw. bis wir an ein bild kamen, das wir uns genauer ansehen wollten. denn darauf war der dämmerige wald, ein kleiner, zugewachsener trampelpfad, viele bäume und... ein heller fleck. was das denn? mal näher ranholen, das lichtlein... plötzlich wurde einer bleicher als der andere... ein mann. definitiv ein mann. mit bart, vollbart. neben diesem hellen fleck. ganz deutlich zu sehen. haben wir einen geist fotografiert? hm... alle anderen fotos genau durchgesehen... dieses gesicht. auf noch einem foto. zwar verschwommen, aber das selbe gesicht. ok. vielleicht eine spiegelung vom licht. oder so.

ab jetzt wurde es schlimmer. schritte im haus, dachboden. immer in der etage, wo wir grade nicht waren. türenknallen. wieder schritte. dann irgendwann das selbe klopfen von draussen, wie auf dem gelände. klar, wir hatten alle schiss. aber das hat sich die nächsten tage etwas gelegt. manchmal waren die schritte noch da, aber die situationen wurden seltener.
bis der, dem die glasscheibe auf den kopf gefallen ist, damals, beim ersten besuch, morgens zu uns kam und uns erzählt hat, dass nachts jemand unter seinem fenster gepfiffen hat. er hat nachgeschaut... niemand zu sehen. vielleicht hat ihn jemand veralbert. er ist ins untere geschoss auf die toilette gegangen. als er wieder in sein zimmer kam, lagen in seinem bett stöcker. alle ungefähr die selbe länge, alle fein säuberlich in seinem bett verteilt. uff. da kam dann langsam panik hoch.
aber auch die legte sich in den nächsten tagen, denn es passierte gar nichts mehr.

bis in einer nacht im august. der mit der glasscheibe und den stöckern im bett kam gestern abend zu uns, wir haben eine kleine abschiedsparty für die freundin meiner tochter gefeiert, denn sie ist anfang november weggezogen. es wurde später, halb 6 haben alle versucht, ein wenig zu schlafen. bis er anfing im schlaf zu reden. meine tochter fühlte sich zunächst sehr geehrt, denn er murmelte immer ihren namen ;o). erst war es ganz witzig. bis er irgendwann anfing, um sich zu treten. dann kurze zeit später hat er sich an den haaren gezogen. aber nicht so ein wenig, er hatte an der stelle richtig glatze. dann hat er sich in den nacken gekniffen. alles war rot und er hatte tagelang noch schmerzen. wir haben versucht, ihn wach zu bekommen... keine chance. dann haben wir angefangen, mit ihm zu reden. er hat uns erzählt, er sei wieder auf dem gelände. meine tochter soll gehen. sie war anscheinend in seinem traum bei ihm. dann hat er angefangen von einem schwarzen mann zu erzählen. er würde ihm weh tun. keine chance, ihn wach zu kriegen. wir haben kalte wickel auf bauch und stirn gemacht... keine reaktion. plötzlich hat er sich in den oberarm gebissen. so richtig. wir dachten schon, er beisst sich ein stück aus dem arm, so sah das aus. dann mussten wir ihn zu dritt festhalten, weil er um sich getreten hat.
irgendwann hat er aufgehört damit. wir haben ihn schlafen lassen.
gegen 9 ist er aufgewacht. hat sich auf die matratze gesetzt und war kaum ansprechbar. langsam kam er zu sich. und er hat uns seinen traum erzählt...

er sagte, dass er schon zweimal vorher sowas ähnliches geträumt hat. er war plötzlich auf dem gelände. und hat einen schwarzen mann dort rumlaufen sehen. nur so schwarz, ohne gesicht oder so, das konnte er nicht erkennen. von einem haus ins andere. vor sich, hinter sich. aber niemals näher als 10 meter bei sich.
die nacht war der traum anders. er war wieder auf dem gelände, mit meiner tochter. der schwarze mann hat versucht, ihn in ein haus zu ziehen. in das haus, wo das mit der glasscheibe passiert war. und wo der metallabbauende mann das kinderlachen gehört hat. haupthaus. der schwarze mann hat versucht, ihn in den keller zu ziehen. mit allen mitteln. sprich gewalt. mit seinen händen, mit einer eisenstange.
er hat gewusst, dass er träumt. er hat versucht, aus dem traum rauszukommen, deshalb hat er sich an den haaren gezogen. zu der zeit hat er im traum hinter einem sofa gekauert. alles, das kneifen, das beissen, wie er sich gedreht hat, getreten... alles passte zu seinen erzählungen. er hat sich in den nacken geniffen, als der schwarze mann ihn am nacken gepackt hat. er hat seinen kopf so gedreht, dass wir schon dachten, er bricht sich das genick. sein hals war schon ganz weiss. das war, als der schwarze mann ihn im schwitzkasten hatte. usw. der mann hat ihn unter den rippen gepackt und versucht, ihn so festzuhalten.
das gelände, die häuser waren in seinem traum ganz eingerichtet. es wurde wohl als kinderheim genutzt, denn er hat in seinem traum von vielen kindern erzählt, die ihm zugerufen haben, dass er wegrennen soll.
das schlimmste aber wohl war ein kleiner junge. der stand plötzlich vor ihm, hatte ein vernarbtes, zerschnittenes gesicht und er hat schwarze tränen geweint.
er hat versucht, mit dem schwarzen mann zu reden, in seinem traum. hat ihn gefragt, warum er ihm so weh tut und was er will usw. der mann konnte oder wollte nicht mit ihm reden, es kam wohl nur ein röcheln von ihm.
er hat auch versucht, mit dem jungen zu reden, ihn um hilfe zu bitten. aber der junge ist vor ihm weggelaufen.
der schwarze mann war immer woanders. ging in das eine haus und kam aus einem anderen. einmal war er weg, plötzlich stand er wieder neben oder hinter ihm und hat ihn gepackt.
er hat die schmerzen richtig gefühlt, er hat gewusst, dass er in einem traum ist, aber er kam nicht raus.
plötzlich war der schwarze mann weg. und er ist halt dann aufgewacht.

3 tage später noch so ein traum. aber nur kurz. der schwarze mann stand mit dem jungen an der hand hinter dem eingangstor. der schwarze mann hat ihm mit dem kopf gezeigt, dass er zu ihm kommen soll, der junge hat mit dem kopf geschüttelt. dann war's schon wieder vorbei.

auch meine frau und meine tochter hatten einen ähnlichen traum. aber das nur einmal.

nach diesen erlebnissen war nichts mehr. und ich denke, es wird auch so bleiben.

klar, man kann alles als spinnerei abtun, das haben wir meistens auch getan. aber auch wenn man sich alles eingebildet haben sollte... es war schon irgendwie eine heftige zeit.

lg
ngs03


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: das Goslarer Geheimnis
BeitragVerfasst: 14.01.2007, 17:32 
Eintagsfliege

Registriert: 14.01.2007, 17:09
Beiträge: 1
Wohnort: Goslar
Hallo ngs03,

e ist interessant, deine Geschichte zu lesen. Was hier im Board nicht steht, ist, dass das Sanatorium auch in NS zeiten genutzt wurde. Es gibt auch hierüber Geschichten und Erlebnisberichte.

Interessant ist es, das immer wieder Stimmen gehört werden. Aber nicht nur auf dem Gelände. Im nahe Umkreis ca. 100 m hört man diese auch. Allerdings, und das sage ich mit aller Vorsicht, nicht nur Kinderstimmen. Es sind Schreie, Wimmern und wieder Schreie. Meistens hört man diese spät abends. Nun ich muss noch sagen, dass ich 40 Jahre alt bin und mit dem Sanatorium-Phänomän aufgewachsen bin. Mit jugendlichen Jahren von 16 bin ich mit anderen (wir waren 10) auf dieses Gelände. Damals war es noch im Betrieb. Schon damals hörten wir Stimmen. Kinderschreie, Kinderwimmern und ähnliches. Seit dem fuhr ich nur noch vorbei. Vor einigen Jahren, machten wir mit unseren Kindern und deren Freunden eine Nachtwanderung. Als wir an dem Geände vorbei kamen, wurde uns allen schlagartig kalt. Es kam ein eisiger Wind, komisch, es war seit Tagen Windstill. Da ich diese Geschichte ja schon hörte und kenne sagte ich, es war nichts. Tage später bin ich alleine hin. Nichts! Ich ging weiter, plötzlich huschte etwas an mir vorbei. Es sah aus wie ein kleiner Junge, so 6 Jahre. Blas angezogen wie aus den 20gern. Ich versuchte ihm zu folgen, doch ich fand ihn nicht. Einbildung sagte ich zu mir. Ging den Wasserturm hinauf. Als ich zufällig aus dem Fenster sah, wieder dieser kleine Junge. Plötzliches Gelächter. Panik und nichts wie weg. Seit dem war ich nicht mehr oben.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15.01.2007, 13:17 
Gelegenheitsschreiber

Registriert: 08.01.2007, 16:36
Beiträge: 11
Wohnort: Langelsheim
ja diese geschichte ist wirklich interessant. hast du das bild noch ? mich würde interessieren, ob die person parallelen zu anderen ähnlichen bildern dieser art aufweist, die auf friedhöfen, in verlassenen gebäuden oder wäldern entstanden sind.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15.01.2007, 18:33 
Stammgast
Benutzeravatar

Registriert: 15.01.2007, 17:18
Beiträge: 41
Wohnort: Goslar
hey NGS03
tolle story danke dir das du die so ausführlich geschrieben hast.

Ich selbst habe dort oben bisher leider nix ausergewöhnliches erlebt, hoffe das ändert sich noch.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.01.2007, 12:53 
Neuling

Registriert: 17.01.2007, 12:21
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin
ich war mit meiner tante am 26. dezember oben. ich bin stark erschüttert, zu hören, dass es abgerissen werden soll. ich weiss leider nichts genaues, weil ich in berlin wohne, aber sie hat einen eandeutung gemacht und sagte, sie hätte mir einen zeitungsartikel mit der post geschickt. außerdem hab ich hier im forum bereits hinweise gelesen (in diesem thread)

seitdem ich das erste mal vom sanatorium gehört habe, bin ich annähernd besessen von dem gebäudekomplex. als ich dann nach knapp einem monat tatsächlich mit meiner tante oben war, ist rein gar nichts passiert. gut okay, ich muss zugeben, ich habe nicht anderes erwartet, schliesslich wars helligter tag und selbst wenn ich mir wünsche, irgendetwas übernatürlichem zu begegnen, so kann ich doch noch wahrheit und wunschdenken voneinander unterscheiden.

wir haben auch kinderlachen gehört. aber- klar, am fuß des berges ist ein kinderspielplatz.
seltsame knackende geräusche in einem gebüsch an einer häuserfassade stellten sich als das tropfen der angefrorenen regenrinne ins laub heraus.
als ich in einem der kellerräume, ich glaube das war mal die küche, einen kinderschuh von einer der kochinseln hochhob, will meine tante schritte vor der tür gehört haben. als wir nachschauen gingen, sahen wir nichts. als ich den schuh ein zweites mal anhob, hörten wir von der tür her ein knacken.
da wir zu dem zeitpunkt allerdings nicht allein auf dem gelände waren, ist nicht auszuschliessen, dass wir die anderen gehört haben.
vorne zwischen einem alten schuppen und dem haupthaus (in dessen nähe mir flau wurde, aber nicht bedeutenswert, sodass ich das ruhig als eionbildung und wunschdenken abtun kann) meinte meine tante, am rand ihrer optischen wahrnehmung einen schatten zu sehen, der immer vom haupthaus zum schuppen flitzte.
ich konnte rein gar nichts sehen.
auch auf den fotos später konnten wir nichts erkennen, was nicht auch schon so da gewessen war.
jetzt, wo ich weiss, dass das gebäude abgerissen oder zumindest umgebaut werden soll, will ich unbedingt noch schnell hin.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Schöne Geschichte
BeitragVerfasst: 17.01.2007, 22:16 
Eintagsfliege

Registriert: 17.01.2007, 21:56
Beiträge: 1
Wohnort: Goslar
Also, ich finde deine Geschichte sehr schön & interessant geschrieben.
Ich bin sehr neugierig, & würde mich gerne mit ein Paar leuten zusammen tuhen, und mich dort einmal umschauen.
Meinst du es wäre gefährlich dort hinzugehen und nach zusehen ?
Irgendwie ist es schon ein komisches Gefühl .


Lg Lisa


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.01.2007, 22:23 
Neuling

Registriert: 14.01.2007, 11:51
Beiträge: 5
Wohnort: Seesen
hi

ja, gefährlich ist es sicher auf die ein oder andere art, denke ich. die häsuer sind nicht grad sehr stabil, im moment. wir waren ja überall, in jedem haus, vom keller bis zum dachboden, und an manchen stellen ist das schon recht risikoreich.

wenn du mehr das "spirituelle" meinst... ja, manche erleben dort was, manche nicht.
wir wollten sowas mit sicherheit nicht erleben, andere reissen sich um solche sachen. ich weiss nicht, vielleicht kommt es drauf an, wie "empfänglich" du ( und deine psyche ) für solche sachen bist ;o).


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.01.2007, 22:29 
Gelegenheitsschreiber

Registriert: 08.01.2007, 16:36
Beiträge: 11
Wohnort: Langelsheim
ich denke die gefahr sinkt schon wenn man mit leuten hochgeht, die alles kennen. samstag treffen sich ja viele aus dem forum. jedenfalls ist das in planung. das wär doch ne super gelegenheit um sich alles anzuschauen


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: ...
BeitragVerfasst: 25.01.2007, 11:13 
Neuling

Registriert: 17.01.2007, 12:21
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin
ich bin regelrecht enttäuscht, weil ich es vermutlich vor beginn der bauarbeiten nich mehr rechtzeitig nach goslar schaffe. ich finde das so jammerschade, zumal mich dieses grundstück wirklich fasziniert und auch wenn ich nie davon wusste, immer schon in der stadt gestanden hat, in der ich halb aufgewachsen bin...
wann genau sollen denn die arbeiten beginnen? ich weiss das immer noch nicht.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 9 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
cron
Anmelden  Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de